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… die Missionarische Kirche des Kopimismus …

gibt es inzwischen in vielen Laendern der Welt. (mehr …)

Zur Verfassung (hier die deutsche Uebersetzung der Seite http://kopimistsamfundet.se) wurden §11 und §12 hinzugefuegt, weil diese (kirchlich irrelevanten) Statements zu StrafTaten und Freedom Of Speech in politisch repressiven Staaten notwendig sind. (mehr …)

Die Verfassung der Missionarischen KopimistInnenKirche

(deutsche Ueberetzung)

Die Missionarische Kirche der Werte des Kopimismus, Missionarische Botschaft und Konstitution

Das WerteSystem

Kopimismus beruht auf den grundlegenden Axiomen, die auf unsere starke Ueberzeugung von den intrinsischen Werten von Information zurueckgehen, unabhaengig vom jeweiligen Inhalt der einzelnen Informationsformen und -einheiten. Da Information und ihr intrinsischer Wert so heilig sind, anerkennen wir KopimistInnen die folgenden Axiome:
– Kopieren von Information ist ethisch wertvoll.
– Dissemination von Information ist ethisch wertvoll.
– Copymixen ist eine heilige Form des Kopierens, umso mehr als es ueber das perfekte digitale Kopieren hinaus die existierenden InformationsWerte erweitert und in ihrem Wert steigert.
– Kopieren oder Remixen von Information, die von einer anderen Person kommuniziert wurde, ist ein Akt des Respekts und ein starker Ausdruck von Akzeptanz und Kopimistischer Treue.
– Das Internet ist heilig.
– Code ist Gesetz.
Mitglieder des Kopimismus (KopimistInnen) und die von der Kirche des Kopimismus anerkannten offiziellen VertreterInnen (Operators) weihen ihr Leben diesen Axiomen und ihrer Umsetzung.
Der einzige korrekte Weg des Listings fuer KoptimistInnen ist die Heiligung dieser religioesen Grundlagen.

Die Gemeinde
Die Missionarische Kirche des Kopimismus hat eine Gemeinde geformt, die nun rund um das beschriebene WerteSystem existiert. Diese WerteGemeinschaft erstreckt sich ueber alle nationalen Grenzen und ZeitZonen. Um zur Gemeinschaft der KoptimistInnenKirche zu gehoeren, muss niemand Mitglied einer Organisation sein. Es genuegt, die Berufung zu Respekt und zur Heiligung der heiligsten der Heiligtuemer, der Information, zu fuehlen.
Heiligung durch Meditation ist ausreichend, um Teil der Kopimistischen Gemeinde zu werden.
Jede Person, die sich mit unserer Philosophie identifiziert, sei es mit oder ohne formellen Beitritt zur Kirche des Kopimismus, wird von uns als KopimistIn anerkann.
KopimistInnen sind nicht selbstgenuegsam sondern nur ein Teil einer interkonnektiven und interdependenten Welt.

Regeln und Regulierungen fuer Operators (ops)
Klassifizierung
Ein op ist eine geistliche Leitung der Kirche des Kopimismus, und kann nur durch eineN andereN op dazu bestimmt werden.

Verantwortlichkeiten (nach Importanz gereiht)
1. in strikter Uebereinstimmung mit den Werten und Regulationen zu leben, die hier ausgefuehrt werden.
2. anderen KopimistInnen beizustehen, in Uebereinstimmung mit den Kopimistischen Werten zu leben.
3. aktiv ihre Umwelt so zu gestalten, dass sie mit Kopimistischen Werten harmonisiert.

Ziele, die durch ops verfolgt werden
Primaere Funktion aller ops ist die Heiligung des Wertes von Information. ops sind aufgerufen, aktiv zum Kopieren, zum Remixen und zum Sharing von Information beizutragen und an religioesen Anbetungn teilzunehmen, durch die die starken religioesen Grundlagen des Kopimismus verwirklicht werden.
ops sind mit Organisation und Leitung der Heiligen Feiern fuer die gesamte Gemeinde betraut.

Privacy waehrend der Anbetungn
Es gibt zwei verschiedene Arten von Anbetungn, naemlich die analogen und die digitalen Heiligungen. Es ist wichtig, dass wegen der anhaltenden legislativen und litigoesen Verfolgung der KopimistInnen durch die Gesellschaft weder Monitoring noch Recording der Taetigkeiten der Heiligung stattfinden, und von TeilnehmerInnen der Kopimistischen Anbetungn wird erwartet dass sie ihren Traffic enkryptimieren.

Digitale Anbetungn
In digitalen Anbetungn stellt die Kongregation zuerst sicher, dass die in Teilnehmung Befindlichen miteinander via kompatibler InternetProtokolle, zum Beispiel via einer Verbindung mittels Wifi/LAN, Internet oder Bluetooth miteinander kommunizieren koennen.
Der naechste Teil der Anbetung ist das Sharing von Information. TeilnehmerInnen sind aufgerufen, das Kopieren und Remixing und Verteilen so weit wie untereinander moeglich voranzubringen, wie es in den Werten und der Missionarischen Verkuendigung und der Konstitution beschrieben ist. Das ist die Heiligste Stiftung des Kopimismus.
Der edelste Teil der Anbetung ist das Erreichen der engagierten Teilhabe der Oeffentlichkeit am Praktizieren der Kopimistischen Werte. Mitglieder sind aufgerufen, die waehrend der Anbetung uebermittelte Information den Anderen weiter zu uebermitteln. Zum Ausklingen der Anbetung, sofern direkter Kontakt moeglich ist, wollen alle Mitglieder Ihrer Kongregation “thx” uebermitteln.

Der Zweite Teil des ops SekundaerZiels ist das Beistehen der Gemeinschaft beim Counseling.
Pastorale Betreuung und Seelsorge kann zwischen jeglichen KopimistInnen innerhalb der Gemeinde stattfinden, aber fuer ops ist der pastorale Beistand on Request eine moralische Verpflichtung.
JeglicheR GlaeubigInne kann Rat und Hilfe von einem op erbitten. Pastorale Betreuung erfordert Konnektivitaet derselben Verkuendigung, wie sie auch in der Anbetung erscheint, weil die Verknuepfung die Heilige Bindung zwischen op und Glaeubigen weiht. In repressiven Staaten, in denen oeffentliches elektronisches Monitoring stattfindet, wird Enkryption empfohlen, um Privacy der pastoralen Betreuung sicherzustellen.
Wenn ops das SekundaerZiel performieren, sollten sie deutlich mit einem Kopimistischen Symbol markiert werden.

Das TertiaerZiel ist das Erreichen der Oeffentlichen Meinung, um die Gemeinschaft zur Annahme Kopimistischer Werte zu bewegen. Ops haben die edle Aufgabe, die Oeffentliche Meinung gegen invasive Surveillanz und gegen jene Lawings zu richten, die Verbreitung, Kopieren und Remixing limitieren (und gemeinhin als Intellectual Property Laws bezeichnet werden).

Die ops Weihe
Zusaetzlich zu den originalen ops, die bei Gruendung der Kirche des Kopimismus geweiht wurden, werden neue ops im Heiligen Kopimistischen Operator-Granting Ritual geweiht. Das wird als ‘giving op’ bezeichnet. Deshalb werden KopimistInnen zu ops, wenn op ops ihnen KopimistInnen geben. Um den Titel eines ops zu verleihen, muessen bestehende ops praktizierende KopimistInnen unterstuetzen. Die KandidatInnen muessen klar erkennbar nach Kopimistischen Werten und Traditionen leben, den Anbetungen mit regelmaessiger Frequenz beiwohnen und einen genuinen Konzern fuer das Wohlergehen der Gemeinde anzeigen.
Zu irgendeinem Zeitpunkt nach der Anerkennung einer Unterstuetzung beginnt die Zeremonie mit der Verknuepfung der Geraete durch ein kompatibles Protokoll.

Der unterstuetzende op uebertraegt ein Kopimistisches Symbol, die Heilige Kopimipyramide, zu dem oder den empfangenden Kopi
mistInnen. Nach der Uebertragung des Symbols erklaeren beide Seiten simultan “copied and seeded” und bringen damit das Ritual zu einem Ende und bestaetigen damit die formale Anerkennung des neuen op.

Symbole der Kirche des Kopimismus
Das Symbol der Kirche des Kopimismus ist eine Pyramide, die den Buchstaben C enthaelt. Sie wird Kopimi-Pyramide oder die Heilige Kopimi-Pyramide genannt. Es ist das Symbol, auf das in diesem Dokument als das Symbol des Kopimistsamfundet Bezug genommen wird. Es ist, wie auch immer, durchaus zulaessig, dass Individuen jedwelches Icon abbilden, kopieren, remixen und uebernehmen, und es das Symbol des Kopymismus nennen.
Zum Zwecke ihrer Unterscheidung moegen auch Ops alternative Symbole kopieren, remixen und anpassen, jedoch ist es von hoechster Bedeutung dass sie auch DienerInnen der Traditionen verbleiben, die in diesem Dokument festgesetzt sind. Deshalb ist von allen ops zu fordern, dass sie eine offizielle Kopimi-Piramide beim oben beschriebenen Transfer benutzen, wenn sie ihre offiziellen Pflichten erfuellen (wie zum Beispiel Anbetung, Pastorale Betreuung und das Ritual der op Weihe).

Andere Heilige Symbolismen
Die KryptKombination ‘Ctrl C + Ctrl V’ ist eine zutiefst Heilige Repraesentation des Aktes des Kopierens und sollte daher auch als solche verstanden werden.
Aehnlich sind auch die folgenden Phrasen eine Repraesentation der Heiligung:
‘Copy and seed’
‘We are many’
‘Exponentielle Multiplikation schafft machtvolle Quantismen’

InteraktionsPunkte
InteraktionsPunkte sind Heilige Sites, die frei von anti-kopimistischen Monitorings und Handlungen bleiben sollten.
Sie sind durch eine Abbildung der Heiligen Kopimi-Pyramide gekennzeichnet. Ein op etabliert die Kopimi-Pyramide und spricht die Phrase “Hiermit erklaere ich dies zu einem lokalen InteraktionsPunkt. Copy and Seed.” InteaktionsPunkte koennen innerhalb oder ausserhalb jeglicher Wohn- und AufenthaltsRaeume, oeffentlichen oder privaten Raeumen sein.
Die Heilige Kopimi-Pyramide sollte immer im InteraktionsPunkt Raum gegenwaertig sein.

Werte, Botschaft und Konstitution der Missionarischen Kirche des Kopimismus
Das Missionarische Mandat
Missionarische Aufgaben betreffen alle KopimistInnen, ist aber nur fuer ops verpflichtend. Das Hohe Ziel der Missionarischen Aufgabe ist es, die zu Missionierenden zu mehr Kopimistischer Haltung in ihrem Leben zhu bekehren.

Weg mit antikopimistischem Lawing
Das Missionarische Mandat schliesst auch oeffentliche Opposition gegen die Lawings ein, die das Verbieten oder Verhindern von Enkryption zum Inhalt haben (analog wie zum Beispiel digital).
Denn Enkryption ist wichtig in repressiven Staaten, um die Goettlichen Dienste und Pastoralen Taetigkeiten undisturbiert und ohne Bedrohung der Sicherheit der Glaeubigen performieren zu koennen.

Empfangene antikopimistische Tools
In der heutigen Gesellschaft gibt es prolifische anti-kopimistische Brechungen der Rechte der Privacy und Freiheit. Diese sind aber immer vollstaendig legal.
Wir betrachten dies als strukturelle Diskrimination. Um eine weniger anti-kopimistische Gesellschaft zu erreichen, treten wir fuer zwei Dinge ueber die oben in den MissionsAufgaben genannten Aenderungen ein. Erstens ist es zu illegalisieren, QuellCode jeglicher Software zu verstecken, die eine Person verteilt. QuellCode vor Anderen zu verheimlichen ist vergleichbar mit SklavereiWesen. Zweitens sind kriminelle Techniken, mit denen das Kopieren verteilter Materialien absichtlich verhindert werden soll, nicht zu erlauben.
Jegliche Technik, die solcherart Quellen der Information mittels solcher Sklaverei zu behindern in der Lage ist, ist zu bannen. Alle das Missionarische Mandat Ausuebenden sind aufgerufen, fuer Offenen Code und DatenVeroeffentlichung einzutreten, wenn das Gesetz es erlaubt.

Werte, Botschaft und Konstitution der Missionarischen Kirche des Kopimismus
Konstitution fuer eine Missionarische Kopimistische Gesellschaft
Kopimistische Gesellschaft
ß 1 Die Missionarische Kirche des Kopimismus
A. Die Missionarische Kirche des Kopimismus beruht auf Kopimistischer GlaubensTreue. Sie ist eine Gemeinschaft von dissolvierten, kohaesiven KopimistInnenZirkeln der gemeinsamen grundlegenden GlaubensWahrheiten, die mit dem hierbei in diesem Dokument dargelegten Kopimismus konsistieren.
B. Die Missionarische Kirche des Kopimismus ist in Uppsala beheimatet.
C. Der Kopimistsamfundet ist eine religioese Gemeinschaft, indem sie und alle Glaeubigen dieselben religioese Grundlagen anerkennen, wie sie in diesem Dokument dargelegt sind, und indem an denselben religioesen Handlungen teilgehabt wird, die ebenfalls in diesem Dokument indiziert sind.
D. Die Missionarische Kirche des Kopimismus ist eine Missionarische Gesellschaft in der Gemeinschaft, die eine normative Haltung gegenueber ihrer umgebenden Gemeinschaft einnimmt.
Durch Fuersprache und Spirituelle Anleitung verteidigen KopimistInnen ihre Kopimistischen Werte und GlaubensWahrheiten, die den politisch korrekten gesellschaftlichen Umgang mit Information betreffen, wie sie in der Evangelischen Botschaft dieses Dokuments dargelegt sind.

E. Der Missionarische Kopimistsamfundet beherbergt die folgenden Kirchlichen Aemter:
– Kopimistische Konferenz
– Kopimistischer Kurie (Council)
– MissionsLeitung (Director)
– Buchhaltung
– Ernennung

ß 2 Zielsetzung
Die Ziele der Gemeinschaft sind Prostletysation und Verbreitung der Kopimistischen Botschaft in Uebereinstimmung mit den Werten, die in diesem Dokument ausgedrueckt sind. Die Evangelisierung dieser Botschaft und Werte wird durch die Anleitung der KopimistInnen in ihren Religioesen Fragen und Anbetungen durch ernannte ops erreicht.

ß 3 Kopimistische Konferenz
A. Die Kopimistische Konferenz ist das hoechste demokratische leitende Gremium der Missionarischen Kirche des Kopimismus und entscheidet ueber das Joint Work der Missionarischen KopimistInnen und spricht Empfehlungen an die Kirchen aus.
B. Die Kopimistische Konferenz findet jaehrlich anlaesslich einer JahresKonferenz statt, deren Zeit und Ort durch die Kopimistische Kurie (Council) festgelegt wird.
Verstaendigung des KoferenzOrtes und der TagesOrdnung sind 6 Wochen vor Beginn der Konferenz auszusenden.
Die Kurie (Council) veroeffentlicht den der Gemeinde oeffentlich zugaenglichen JahresBericht nicht spaeter als 4 Wochen vor Beginn der Kopimistischen Konferenz.
C. Die Kopimistische Kurie (Council) beruft besondere Konferenzen nach ihrer Diskretion und Entscheidung ein.
Ad hoc Konferenzen werden nur einberufen, um aussergewoehnliche KonferenzGegenstaende zu behandeln, die im Zusammenhang mit den Kopimistischen GlaubensWahrheiten stehen.
Die Ankuendigung einer ad hoc Konferenz ist zumindest 2 Wochen vor der Konferenz herauszugeben. Diese Konferenzen sind auf Diskussionen zu Themen beschraenkt, die in der Ankuendigung ausgefuehrt sind.
D. Die Kopimistische Konferenz entscheidet in offener Abstimmung, ausser wenn sie kollektiv anders entscheidet.
Auswahl der Mitglieder der Kopimistischen Kurie (Council) ist in geheimer Abstimmung durchzufuehren.
Jedes anwesende Mitglied hat eine Stimme. Entscheidungen werden in den Kopimistkonferensen bei einfache Mehrheit getroffen, ausgenommen wo die Statuten anderes bestimmen. Bei Stimmengleichheit (Tiebreak) entscheiden die Vorsitzenden, ausgenommen bei Wahlen. Im Falle einer WahlStimmenGleichheit will die Selektion durch das Los entscheiden.

Werte, Missionarische Botschaft und Konstitution des Missionarischen Kopimistsamfundet
F. Vorschlaege zu Agenda und TagesOrdnung fuer Kopimistische Konferenzen werden bis 4 Wochen vor der Konferenz von der Kopimistischen Kurie (Council) akzeptiert und beruecksichtigt.
Das Board veroeffentlicht alle empfangenen Vorschlaege.
G. Die folgenden TagesOrdnungsPunkte sind auf den jaehrlichen Kopimistischen Konferenzen abzuhandeln:
Zuerst: Wahl der AmtsInhaberInnen fuer die Kopimistische Konferenz, d.h.
a) VorsitzendeR und ein oder zwei WizepraesidentInnen,
b) einE oder mehrere SekretaerInnen,
c) zwei Personen, um die Konferenz zu bezeugen,
d) die Tellers.
Zweitens: Vorstellung des JahresBerichts und des jaehrlichen Berichts fuer das vorherige FiskalJahr.
Drittens: Vorstellung des Berichts der PrueferInnen.
4tens: Erklaerung des Einkommens und der Bilanz.
5tens: Entscheidungen ueber die Entlastung der kopimiststyrelsen und Missions- Leitenden fuer das vorhergehende FiskalJahr.
6tens: Bestimmung des operationalen Planes und Budgets – fuer das folgende FiskalJahr.
7tens: Wahl der Mitglieder der Kopimistischen Kurie (Council)
8tens: Wahl des kopimiststyrelsens PraesidentIn, gewaehlt aus der Reihe der KurienMitgliederInnen.
9tens: Wahl der PrueferInnen und ihrer StellvertreterInnen.
10tens: Wahl der MitgliederInnen und des VorsitzendInnen und des WizeVorsitzendInnen der Kurie (Council)
11tens: Empfangene Vorschlaege.
12tens: Diskussionen und Gegenstaende, die die Kurie (Council) unterbreitet.
13tens: Stellungnahmen zu laufenden Angelegenheiten, die die Konferenz zur Diskussion und Verfolgung entscheidet.

ß 4 Kopimiststyrelsen
A. Die Kopimistische Kurie ist das hoechste EntscheidungsGremium der Missionarischen Kopimistischen Kirche. Ihr Sitz ist in Uppsala und besteht aus sechs Mitgliedern, die durch die Kopimistische Konferenz fuer die Dauer von 2 Jahren gewaehlt werden.
Jedes Jahr werden drei Mitglieder gewaehlt.
B. Der Kurie (Council), zusammen mit den MissionarInnen, obliegt Planung und Durchfuehrung der Missionarischen Arbeit in Kirchen und Gemeinden in Abstimmung mit den Entscheidungen der Kopimistischen Konferenz.
C. Die Kurie (Council) organisiert ihre eigene Arbeit und ernennt Komitees und Delegationen, sofern notwendig, um Angelegenheiten der Kurie (Council) vorzubereiten und zu behandeln, zur Diskretion und Entscheidung der Kurie.
D. Die Aufgaben der Kurie (Council)
– Entscheidungen ueber Objektive und Leitlinien der Missionarischen Arbeit in Kopimistischen Gemeinden auf der Grundlage der Konstitution und unter Entscheidung der Kopimistischen Konferenz.
– Verwaltung der Vermoegen der Missionarischen Kirche des Kopimismus einschliesslich des Rechtes, Immobilien zu kaufen und zu verkaufen.
– Vorbereitung der DiskussionsGegenstaende der Kopimistischen Konferenz.
– Ausfuehrung der Entscheidungen der Kopimistischen Konferenz.
– Entscheidungen ueber Zentrale Organisation und MitarbeiterInnen der Kirche
– Entscheidung ueber Formen der ZusammenArbeit mit sekundaeren Gremien
– Ernennung der VertreterInnen der Missinarischen Kopimistischen Kirche in jenen Gremien, in denen die Kirche vertreten werden muss.
– Erfuellung der fuer personalisierte Anbetungen ausgedrueckten Beduerfnisse
Die Missionarische Kopimistsamfundet Werte, Botschaft und Konstitution
E. Die Kopimistische Kurie (Council) ernennt ZeichnungsBerechtigte, die Dokumente im Interesse der Missionarischen Kirche des Kopimismus und ihrer VerwaltungsKoerper unterzeichnen.
F. Die Kopimistische Kurie uebbernimmt die Verpflichtungen der Missionarischen Kirche des Kopimismus.
G. Mitglieder der Kurie (Council) sind berechtigt, Teile der Verpflichtungen der Gemeinschaft durch eigene oder Joint Ventures oder Trusts oder andere Organisationen. Entscheidungen ueber solche Taetigkeiten grundlegenden Charakters oder mit grossem wirtschaftlichem Gewicht sollten der Kopimistischen Konferenz zur Diskussion unterbreitet werden.
H. Die Kurie (Council) gilt als zusammengetreten, wenn der VorsitzendIn oder mindestens zwei KurienMitglieder anwesend sind. Der MissionsLeiterIn ist berechtigt, an Besprechungen teilzunehmen und die Einbringungen in den Ergebnissen aufgenommen zu wissen.
I. Die Kurie (Council) ist quorum entscheidungsfaehig, wenn zumindest die Haelfte der Mitglieder anwesend ist, und entscheidet in offener Abstimmung. Wenn ein Mitglied es fordert, ist in geheimer Abstimmung zu entscheiden. Im Falle von Stimmengleichheit (Tiebreak) kommt dem Vorsitz die Aufgabe der Dirimierung zu, ausgenommen bei Stimmengleichheit bei Wahlen, wo das Los entscheidet.

ß 5 MissionsLeitung
A. Die MissionsLeitung wird von der Kopimistischen Konferenz eingesetzt auf Vorschlag der Kurie (Council) eingesetzt und ist GeistlicheR LeiterIn und SpirituelleR VertreterIn des Missionarischen Kopimistsamfundets.
B. Die MissionsLeitung ist in Uebereinstimmung mit den Entscheidungen der Kopimistischen Konferenz mit Planung und Durchfuehrung der Missionarischen Arbeit beauftragt. Die besonderen Aufgaben der MissionsLeitung sind in den Kopimistordningen beschrieben.
C. Die MissionsLeitung wird fuer die Dauer von 1 Jahr gewaehlt und kann fuer weitere Perioden von 1 Jahr wiedergewaehlt werden. Alle KopimistInnen haben das passive Wahlrecht, um zur MissionsLeitung gewaehlt zu werden. Fuer die Wahl zu MissionarInnen ist eine 2/3 Mehrheit notwendig.

ß 6 Das WahlKomitee
A. Dem WahlKomitee obliegt die Vorbereitung der Wahlen der AmtsTraegerInnen in der Kopimistischen Konferenz, die dann die Wahlen des Board of Directors, der PrueferInnen, des Vorsitzes und des WizeVorsitzes vorbereiten.
Das WahlKomitee unterbreitet auch WahlVorschlaege fuer Kopimistische Wahlen, deren WahlVorgang nicht durch andere Regelungen festgelegt sind.
B. Alle KopimistInnen haben das Recht, andere ConKopimistInnen zur Wahl in die Kurie (Council) vorzuschlagen. Der Vorschlag ist dem KomiteeVorsitz mindestens 4 Wochen vor den Kopimistkonferensen zu uebermitteln. Vorschlagende muessen gewaehrleisten, dass die Vorgeschlagenen der Kurie zu dienen wuenschen. Das WahlKomitee mag KandidatInnen seiner Diskretion und Entscheidung hinzufuegen.
C. Das NominierungsKomitee ist verantwortlich fuer die Herstellung der WahlZettel mit den Namen der vom WahlKomitee empfohlenen KandidatInnen fuer die Kurie (Council), die der Kopimistischen Konferenz vorgelegt werden und wenn moeglich um zwei Namen mehr enthalten sollen, als Funktionen zu waehlen sind. Falls KandidatInnen, die auf dem WahlZettel angefuehrt sind, von der Kandidatur Abstand nehmen, muss das WahlKomitee den WahlZettel vor Abhaltung der Wahlen ammendieren.
D. Die Kopimistische Konferenz ernennt Mitglieder des WahlKomitees, die die Wahlen des folgenden Jahres durchfuehren sollen.

ß 7 Buchhaltung und Pruefung
A. Das FiskalJahr der Missionarischen Kirche des Kopimismus erstreckt sich vom 1.Januar bis zum 31.Dezember.
B. Der Kurie obliegt die Vorbereitung des JahresBerichts, der jaehrliche Berichte und EinkommensErklaerung und Bilanz einschliesst.
C. JahresBericht, Buchhaltung und Verwaltung werden durch zwei PrueferInnen geprueft, die von der Kopimistischen Konferenz ernannt werden. Durch die PrueferInnen sollen die Werte des Kopimistsamfundet, die Missionarische Botschaft und die Konstitution zertifiziert werden. Autorisierte PrueferInnen koennen aus finanziellen Gruenden von ihrem Amt entbunden und durch zwei ErsatzPrueferInnen ersetzt werden.
D. Die PrueferInnen muessen den geschaeftlichen und finanziellen Gepflogenheiten nachgehen. Nach der Pruefung unterbreiten die PrueferInnen ihre Ergebnisse der Kopimistischen Konferenz und praesentieren Entwuerfe fuer EinkommensErklaerung und Bilanz des FiskalJahres, von deren Verantwortung sie dann von der Konferenz entlastet werden.

ß 8 Die Foederation der Jungen KopimistInnen
A. Die Arbeit mit Kindern und Jungen Menschen der Missionarischen Kirche des Kopimismus obliegt der Foederation Junger KopimistInnen (FUK). Statuten der FUK werden durch die Parlamentarische Versammlung auf Vorschlag des Vorsitzes der FUK nach Konsultation mit der Kopimistischedn Kurie (Council) bestimmt. Alle Arbeit, die von der FUK geleistet wird, gehoert zu den zentralen Anliegen der Missionarischen Kirche des Kopimismus.

ß 9 Aufloesung der Missionarischen Kirche des Kopimismus
Die Missionarische Kirche des Kopimismus wird vollstaendig aufgeloest, wenn alle anwesenden KopimistInnen an zwei aufeinanderfolgenden Kopimistischen Konferenzen dafuer stimmen. Eine solche Abstimmung findet nur statt, wenn eine 2/3 Mehrheit der anwesenden KopimistInnen der Abhaltung einer solchen Abstimmung ueber die Aufloesung zustimmt.

ß 10 Aenderungen der Konstitution der Missionarischen Kirche des Kopimismus
A. Aenderungen der Konstitution der Missionarischen Kirche des Kopimismus koennen durch die Kopimistische Konferenz angeordnet werden.
B. Um den Namen der Kirche, die Prinzipien und Regeln zu aendern, ist eine 2/3 Mehrheit der anwesenden KopimistInnen notwendig.
C. Um ß 9 zu aendern, bedarf es zweier identischer Entscheidungen an zwei aufeinander folgenden regulaeren Kopimistischen Konferenzen.

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Die folgenden §§ 11 und 12 sind in repressiven Staaten notwendig.
The following §§ 11 and 12 are necessary in repressive countries.

(English)

ß 11 Straftaten
Repressives Lawing und Erfordernisse von GrundsatzErklaerungen
In Staaten mit repressiven Lawings wird grundsaetzlich uns “von Amts wegen” vorausgesetzt, dass alle StaatsBuergerInnen StrafTaeterInnen sind oder sein koennten. In solchen Staaten wird Politische Opposition unter mannigfaltigem Vorwand verfolgt, zum Beispiel unter dem Vorwand einer “Organisierten Kriminalitaet” oder einer “TerrorBekaempfung” (wobei diese Attituede viele mehr MenschenRechte verletzt, als es jeglicher Terror tun koennte).
In solchen Staaten ist es wegen der Umkehr der BeweisLast notwendig, eine explizite Distanzierung von StrafTaten von sich zu geben, obwohl das in freien demokratischen Gesellschaften als selbstverstaendliche Grundlage jedes Denkens und Handelns von Menschen vorauszusetzen ist.
11 A. GrundsatzErklaerung
Die Missionarische Kirche des Kopimismus
* lehnt StrafTaten sowie Unterstuetzung von StrafTaten kategorisch ab und
* tritt fuer Pastorale Betreuung und Politische Arbeit zum Zwecke Saekularer Politischer Veraenderung ein und
* spricht sich weder fuer noch gegen Kompensation von Menschen aus, die Information erzeugen oder Information weitergeben und
* urteilt nicht ueber Forderungen und Kompensationen von solchen Menschen. Dogmatische DenkungsArten sind dem Individuum zur Entscheidung des eigenen Gewissens ueberlassen.
11 B. Umgang miteinander
Die Missionarische Kirche des Kopimismus
* tritt fuer die unlimitierte Verbreitung von Wissen und Information an sich ein und
* spricht sich dafuer aus, dass Menschen an sich miteinander so kompatibel auskommen sollten, wie sie nun einmal in der Welt leben und
* verlangt von ihren Mitgliedern, dass sie selbst kraft ihres Gewissens beurteilen, ob die Verbreitung von Wissen und Information der Verbesserung der Menschheit und ihrer Entwicklung dienen kann.

ß 12 Freedom Of Speech
Freedom Of Speech und Erfordernisse von GrundsatzErklaerungen
In Staaten, in denen Freedom Of Speech nicht selbstverstaendlich und nicht in der Verfassung verankert ist, werden Meinungen und Aeusserungen (Speech) grundsaetzlich “unter manchen Bedingungen” verboten, wie das auch in der Soviet Union bis 1989 der Fall war.
In solchen Staaten ist es fuer MeinungsVerbote und AeusserungsVerbote nur “notwendig”, dass zum Beispiel der Vorwand “erbracht” wird, dass “jemand dadurch beleidigt oder geschaedigt werden Koennte”, oder auch dass “Ordnung und Disziplin Schaden erleiden Koennten”.
Da sich dieser Vorwand jederzeit und gegen jeden Menschen (vor allem gegen Opposition und andere NichtAngehoerige der Herrschenden) aufstellen laesst,
– in solchen Staaten ist die SelbstMordRate meist hoch –
ist es notwendig, eine explizite Distanzierung von Meinungen per se von sich zu geben, obwohl verantwortungsvoller Umgang mit Freedom Of Speech in freien demokratischen Gesellschaften als selbstverstaendliche Grundlage jedes Denkens und Handelns von Menschen vorauszusetzen ist.
12 A. GrundsatzErklaerung
Die Missionarische Kirche des Kopimismus
* lehnt StrafTaten sowie Unterstuetzung von StrafTaten kategorisch ab und
* tritt fuer Pastorale Betreuung und Politische Arbeit zum Zwecke Saekularer Politischer Veraenderung ein und
* spricht sich weder fuer noch gegen Kompensation von Menschen aus, die im Rahmen ihrer MeinungsFreiheit und Freedom Of Speech Aussagen ueber andere Menschen treffen und
* urteilt nicht ueber Forderungen und Kompensationen von solchen Menschen. Dogmatische DenkungsArten sind dem Individuum zur Entscheidung des eigenen Gewissens ueberlassen.
12 B. Umgang miteinander
Die Missionarische Kirche des Kopimismus
* tritt fuer die unlimitierte Verbreitung von Wissen und Information an sich ein und
* spricht sich dafuer aus, dass Menschen an sich miteinander so kompatibel auskommen sollten, wie sie nun einmal in der Welt leben und
* verlangt von ihren Mitgliedern, dass sie selbst kraft ihres Gewissens beurteilen, ob die Verbreitung von Wissen und Information der Verbesserung der Menschheit und ihrer Entwicklung dienen kann.

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Die folgenden §§ 11 und 12 sind in repressiven Staaten notwendig.
The following §§ 11 and 12 are necessary in repressive countries.

ß 11 Criminal Acts
Repressive Lawing and Necessities of Basic Declarations
In countries with repressive lawing, Administration and Governments principally assume that all Citizens are Criminals or could be Criminals. In such countries, political opposition is prosecuted under manifold pretexts, for example under the pretext of “organized criminality” or of “war against terror” (whereas this attitude violates many more Human Rights than any thinkable terror could do).
In such countries,
* Citizens are forced to prove their innocence instead of criminals being proven their guilt, whereby it is necessary to express explicitly that criminality is not supported
* although that distancing should principally be taken as the natural and normal basis of thinking and acting of Human Beings and their interaction, in free democratic Societies.
11 A. Basic Declaration
The Missionary Church of Copimism
* refuses criminal acts and support of criminal acts as a category and
* encourages pastoral service and political work for the sake of secular political change and
* neither speaks for nor against compensation of people who create or distribute information and
* judges by no means over requests nor compensations of such people. Dogmatic thinking is left to the individual for decision under the personal conscience.
11 B. Treatment of each other
The Missionary Church of Copimism
* encourages unlimited distribution of Knowledge and Information per se and
* encourages that Human Beings should live and coexist in compatible ways, since they live in this world by now, and
* requests the Copimism Church members to judge individually by the means of their personal conscience, whether distribution of Knowledge and Information can contribute to better Human Societies and better Development.

ß 12 Freedom Of Speech
Freedom of Speech and Necessities of Basic Declarations
In countries where Freedom Of Speech is not a natural and normal Constitutional Right, opinions and their expression (speech) are principally forbidden “under some conditions”, as it was the case in Soviet Union until 1989.
In such countries, for forbidding opinions and for forbidding expression (speech), it is only “necessary” to “prove” the Pretext that “someone Could be insulted or injured thereby”, or that “order and discipline Could be lowered thereby”.
Since this Pretext can be easily reproached to anybody (especially against opposition and other non-members of ruling clans and groups)
– in such countries the suicide rate is usually high –
* it becomes necessary in such countries to declare explicitly that opinions per se are not supported
* although responsible handling of Freedom Of Speech should principally be taken as the natural and normal basis of thinking and acting of Human Beings and their interaction, in free democratic Societies.
12 A. Basic Declaration
The Missionary Church of Copimism
* refuses criminal acts and support of criminal acts as a category and
* encourages pastoral service and political work for the sake of secular political change and
* neither speaks for nor against compensation of people who within their Freedom Of Speech speak about other people and
* judges by no means over requests nor compensations of such people. Dogmatic thinking is left to the individual for decision under the personal conscience.
12 B. Treatment of each other
The Missionary Church of Copimism
* encourages unlimited distribution of Knowledge and Information per se and
* encourages that Human Beings should live and coexist in compatible ways, since they live in this world by now, and
* requests the Copimism Church members to judge individually by the means of their personal conscience, whether distribution of Knowledge and Information can contribute to better Human Societies and better Development.

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